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Familie von Meseberg von Uwe und Anna-Leena Meseberg
Wir stellen das Ergebnis unserer gemeinsamen 30-jährigen privaten Forschungsarbeit vor, um auch anderen Interessierten an und von der Familie die gewonnenen Kenntnisse weiterzugeben bzw. Nutzung der Daten zu ermöglichen. Alle hier bekannten Fundstellen werden wir auf schriftliche Anfrage hin abgeben. Soweit Originalurkunden nicht in unserem Besitz sind, nennen wir die Archive und Bibliotheken, wo sie aufbewahrt werden.
Diese Homepage wird laufend aktualisiert und ergänzt. Wir stellen die Familie in 4 Abteilungen vor:
Teil 1: von den Anfängen bis Ende des 12. Jahrhunderts Teil 2: von 1200 bis Ende des 16. Jahrhunderts Teil 3: von 1600 bis Anfang des 19. Jahrhunderts Teil 4: Ende des 18. Jahrhunderts bis heute (bürgerlicher Abschnitt)
Eingangszitat:
Jedes Blatt an den Zweigen eines Baumes erhält seine Kraft über die Äste von dem nur einen (1) Stamm mit seinen Wurzeln. So ist es letztlich egal, ob das Blatt oben oder unten am Baum wächst, der Stamm ist nur der eine!
- Uwe Meseberg -
Dieses Zitat trifft insbesondere für die Familie Meseberg zu. Durch einen Familienverbund entstanden (Wurzeln), durch Tapferkeit, Treue und Verlässlichkeit über Jahrhunderte gewachsen (Baum) und beurkundet, ist ihre Zugehörigkeit auch in den verschiedenen Zweigen deutlich.
 Geschenk der polnischen Patenstadt an die Stadt Bremen (Metallbaum) - zollamtlich abgefertigt im Jahre 2001 durch den Leiter des Zollamtes Delmenhorst (Uwe Meseberg)

Anmerkung:
Die Familie wurde in der Zeit vor 1600 vielfach aufgrund ihrer Tätigkeiten urkundlich und damit in der Literatur erwähnt. Auch die Wappen der einzelnen Zweige zeigen das gleiche Leitmotiv, nämlich die schrägrechts gelehnte Sturmleiter -später Amtsleiter (ohne Sturmhaken) -. Erst ab Mitte des 17. Jahrhunderts beweisen die Eintragungen in den dazumal eingerichteten Kirchenbüchern und Geburtsurkunden die Zugehörigkeit.
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