Email an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vom 22.11.2013  
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Im Nachgang zu dem am 20. d.M. geführten Dialog mit Ihrem Sekretariat bzgl. Ihres an mich gerichteten Schreibens vom 7. November teile ich Ihnen mit, dass meine Familie seit mehreren Jahren jeden Monat einen feststehenden Betrag an die kirchl. Verwaltung Stendal für die Erhaltung der Kirche in Meseberg/Altmark spendet. Hier geht es nicht um weihnachtliche Gefühle bzw. Spenden zur Weihnachtszeit - so wie Sie so was interpretieren - sondern um den Kampf gegen einen drohenden Abriss eines denkmalgeschützten Kulturerbes. Mit Verlaub, ich glaube, diese Kirche bekäme nicht einen Cent, würden wir das Geld auf Ihrem Konto einzahlen. - Leider reichen die von uns bislang eingebrachten Mittel bei weitem nicht aus, um z.B. nur das Dach zu erneuern, und Mittel der EU (wie z.B. 800.000,- Euro für die Grundrenovierung der Kirche in Meseberg/Ruppin neben dem Bundesgästehaus Schloss Meseberg) sind hier nicht zu erwarten. Insoweit stimmt mich Ihr Brief schon sehr traurig in Anbetracht unterschiedlicher Interpretationen in Bezug auf eine wirkliche HILFE.
 
Mit freundliche Grüßen
 
Uwe Meseberg.
 
PS: Diese Nachricht wird veröffentlicht auf der Internetseite www.von-Meseberg.de
 
Zusatz: Eine Antwort blieb erwartungsgemäß aus.